Litta Celora

Vicana

Köchin

Geboren in 159 n. Chr.

Dabei seit 2008

Im echten Leben:

Technische Projektsachbearbeiterin für Verpackungsmaschinen
wohnhaft in Weinstadt

Aufgaben und Interessen:

Römische, antike Küche, Ernährung seit der Steinzeit.
Darstellungsbereich Küche

Archäologie und Geschichte mit den Schwerpunkthemen Siedlungsgeschichte, Handwerk, Handel und Verkehr in Europa

Mein Leben am Limes:

Treibende Kraft mich dem NBL anzuschließen, war eine Handwerkergruppe, die ich vor einigen Jahren beim Wikingermarkt (ca. 700 – 1000 n.Chr.) in Ribe, Dänemark kennengelernt habe. Diese Gruppe unterstütze ich auch weiterhin jährlich Anfang Mai mit frühmittelalterlichen Köstlichkeiten. Dabei sammle ich viele wertvolle Erfahrungen, die ich beim NBL einbringen und weiter verarbeiten kann. Die Gruppe Numerus Brittonum bietet mir die Möglichkeit mein Theoriewissen von ca. 30 Jahren praktisch für die Gruppe umzusetzen und bei Veranstaltungen an interessierte Besucher weiter zu geben.

Besonders die Küche von Brittania ist besser als ihr Ruf

Litta Celora wurde 159 n.Chr. in Durovernum nahe der Themsemündung geboren. Als jemand mit weit reichenden keltischen Wurzeln blieb Litta Celora immer den Traditionen und Ritualen ihrer keltischen Vorfahren treu. Schnell jedoch hatte sie sich an die gallorömische Kultur gewöhnt und konnte sich sogar in ihr wieder finden.

Mit 21 Jahren entschloss sich Litta Celora ihre Heimat zu verlassen und neue Herausforderungen zu suchen. Sie eröffnete einen Laden in Colonia. Dort verkaufte sie Fische vom maris Germanicum und die sehr begehrten Austern aus Regulbium an wohlhabende Bürger. Die Geschäfte liefen gut.
208 n. Chr. folgte sie ihrem Sohn an die obergermansiche Grenze.

Als eine sehr talentierte Köchin traf sie bei den Vicani Castrorum auf eine Marktlücke. Hier in der Nähe des Castra Brittonum gab es zwar eine Weinschenke, doch scheinbar keine Gaststätte. Schnell freundete sie sich mit hiesigen Vicani an und bei einem Treffen entstand die Idee es doch noch einmal mit einer neuen Existenz zu versuchen. Nun Betreibt sie eine Garküche mit provinzialen Spezialitäten und versüßt somit den ansonsten doch sehr einfachen kulinarischen Alltag ihrer militärischen Kundschaft.

Viele Kocherfahrungen brachte sie von ihren Reisen in den nördlichen Provinzen mit.

Historische Nachweise:

Fingerring aus Walheim der Litto Celora

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