Monimus

Vicanus

Handel mit allerlei Waren

Geboren in 192 n. Chr.

Dabei seit 2005

Im echten Leben:

Schüler am Gymnasium, Klasse 11, SMV-Tätigkeit, Schülersprecher

Aufgaben und Interessen:

Organisation, Koordination, Musik, Posaune, Freunde treffen, Wochenende

Mein Leben am Limes:

künstlerische Verausgabung im Bereich szenischer Auftritte =D

„Es gibt nichts, woran man nicht glauben kann.“

Monimus ist Sohn eines armen, persischen Händlers geboren im Jahr 958 a.u.c ( 205 n.Chr). In seiner Kindheit zur Zeit des Kaisers Septimius Severus ( 193-211 n.Chr) lernte er von seinem Vater, wie man mit geschickten Methoden und ein wenig Menschenkenntnis billige Schafsmilch in teure Felle der Germanen umtauschen konnte. Dies ging jedoch nicht immer glimpflich aus, sodass sich Monimus besondere Kenntnisse orientalischer Heilkünste anlegte.

Mittlerweile beherrscht er fast alle persischen Geheimnisse, die seine Mitsoldaten oft nicht verstehen. Allerdings ist er einer der wenigsten der zivilen Nachbarn des Numerus Brittonum, der Vicani Castrorum, der an die Pferdegöttin Epona glaubt, welche ihm immer wieder die nötige Kraft gibt das oft harte Römerleben zu bestreiten. Es heißt, dass er auch die Fähigkeit besitzt Menschen zu verfluchen oder sie seinem Willen unterzuordnen. Zwar ist er ein wenig tollpatschig, dennoch schafft er es seine Aufgaben meist konsequent und zielsicher zu bewältigen.

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