Caius Ioius Arrin

Liticen

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Dulce et decorum est pro patria mori

Caius ist der Sohn eines römischen Soldaten. Wie sein Vater vor ihm, wurde Caivs mit 19 Jahren in die Legio XXII Primigenia in Moguntiacum eingezogen, wo er nach der Grundausbildung zur Grenzverteidigung eingesetzt wurde und mehrfach erfolgreich gegen plündernde Allannen kämpfte.

Caius wurde darauf zu den Germaniciani versetzt, einer bei Lugdunum stationierten Abteilung der vier germanischen Legionen, die mit der burgundischen Pforte auch die Nachschublinie durch das Rhone-Tal schützte. Gegen Ende des Jahres 259 n. Chr. wurden die Germaniciani in die Nähe von Augusta Vindelicum verlegt, um die dortigen Truppen gegen die immer zahlreicheren Angriffe der Iuthungen zu unterstützen. Im darauffolgenden Jahr befreite ein römisches Heer bestehend aus den raetischen Provinzialtruppen, den Germaniciani und Bürgermilizen eine große Zahl römischer Bürger aus den Händen eines Iuthungischen Kriegerhaufens, der gerade von der Plünderung Italiens zurückkehrte.
Caivs wurde daraufhin zur Unterstützung der lokalen Truppen in Augusta Vindelicum abkommandiert, dient aber gleichzeitig noch als Verbindungsoffizier für die Brittonen und die Vindelicenses.

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