Aurelius Verecundus

Miles

Mithras- Jünger: Corax (Rabe)

Dabei seit 2010

Im echten Leben:

Herkunft Bopfingen
Sozialpädagoge

Aufgaben und Interessen:

Römische Religion und Mythologie.

Darstellungsbereich Mithraeum

Mein Leben am Limes:

Lebendige Geschichtsvermittlung; Zusammen etwas bewirken, Kameradschaft.

Fortuna Fortes adiuvat - Das Glück begünstigt die Mutigen

Als Sohn eines Schneiders in der Provinz Britannia in der Civitas des Stammes der Cantiaci DUROVERNUM CANTIACORUM (heute Canterbury) geboren, zeigte sich Aurelius als Schneidernachwuchs wenig begabt. Außerdem hatten die äußerst fruchtbaren Eltern zu viele Söhne, von denen auch noch vier älter und als Schneider begabter waren als Aurelius. Sein Vater erkannte in ihnen daher die potentiellen zukünftigen Familienoberhäupter, die zudem für das alltägliche Überleben der Familie auch im hier und jetzt nützlicher erschienen als Aurelius. Daher wurde Aurelius vom Vater zur Entlastung der Familie im Alter von 16 Jahren mit drei anderen Brüdern zum Militär geschickt.
Zudem erhoffte sich der Vater dadurch besseres Ansehen und engere Kontakte zu Militärangehörigen, nicht zuletzt in der Hoffnung von dort vielleicht sogar mehr und umfangreichere Aufträge zu erhalten (Fertigung von Schuhen, Gürtel, Taschen, usw…).

Einer seiner Brüder überlebte die Strapazen beim Militär nicht. Er starb schon auf der Überfahrt von Britannia nach Germania Superior an den Folgen eines unglücklichen Sturzes an Deck. Ein anderer wurde bei der Musterung (probatio) als untauglich für das Militär erachtet und anschließend vom Vater mehr aus Zorn über die Schmach als aus Verzweiflung verstoßen.
Wegen seines ungestümen Wesens, zeigte sich Aurelius anfällig für Verletzungen. Nach Verwundungen bei Kämpfen, Arbeitsunfällen sowie Unfällen bei Truppenübungen, raffte er sich aber sehr schnell wieder auf, was ihm bei seinen Kameraden den Beinamen „felix“ und „invulnerabilis“ einbrachte.

Aufgrund seiner enormen Zähigkeit und Fähigkeit schnell zu gesunden, glaubte Aurelius selber immer stärker, dass die Götter ein besonderes Augenmerk auf ihn haben, was ihn noch religiöser werden lies.
Aurelius erkannte zudem, dass vor allem der Dienst beim Mithras-Kult neben Gottgefälligkeit auch andere Vorteile mit sich bringt. Denn durch die Mitgliedschaft können soziale Beziehungen gepflegt werden, die dann gegebenenfalls in Beförderungen münden.

Durch die Kameradschaft bei der Armee und als Kultanhänger, fühlt sich Aurelius fern der Heimat nicht einsam. Aurelius hegt gegenüber seinem Vater keinen Zorn, da er die vielfältigen Möglichkeiten bei den NUMERUS BRITTONUM sein Leben zu verbessern, im Heimatort, im fernen Britannien, nie bekommen hätte.

Bilder:

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