Iulius Fraternus

Vicanus

Arbeitet als Gehilfe des Präpositus

Dabei seit 2009

Im echten Leben:

Fachinformatiker
Medieninformatiker
Bühnentechniker

Aufgaben und Interessen:

Technik, Medien, Öffentlichkeitsarbeit

Mein Leben am Limes:

Freundschaften und Kontakte knüpfen und die Möglichkeit Ideen einbringen zu können.

»Wer auf der Flucht ist muss schnell laufen können«

“Ich konnte nicht schnell laufen, aber ich kannte eine Abkürzung”

Julius wuchs in einem kleinen Ort am Neckar auf. Er wurde dort im Jahr 188 geboren, hatte dort Freunde und Familie und wäre dort auch gerne geblieben. Doch er wurde erwachsen, das Leben nahm seinen Lauf, gab ihm Freiheiten und Rechte und brachte mehr Probleme mit sich als ihm lieb waren.

Alles fing eigentlich damit an, dass er raus wollte. Er wollte was erleben, etwas erreichen und zugegeben: Er wollte reich werden. Und nach dem plötzlichen Tod seines Onkels hatte er endlich die Chance dazu. Dieser besaß ein kleines Handelshaus am Neckar, seine Söhne waren noch zu jung und so sollte Julius es übernehmen. Die Karten lagen gut, und die pfiffige Geschäftsidee mit den klappbaren Holzkisten wäre ein Renner geworden… aber leider war er im Verkaufen kaum besser als im laufen. Und so saß Julius auf hunderten dieser Holztruhen und lies seine Beine in ein gigantisches Finanzloch baumeln. Reich werden und verkaufen – das hatte er sich irgendwie einfacher vorgestellt.

Sein Vater war Soldat und war leider schon früh im Kampf gefallen. Vermutlich konnte jener weder schnell laufen, noch kannte er einen anderen Weg. Seines Schicksals wegen wollte Julius nie zum Militär. Umso unbegreiflicher findet er es, sich eben genau dort heute wieder zu finden. Überall um ihn herum Staub, Dreck, Soldaten und das Leben am Rande des Imperiums. Doch genau das war der einzige Weg den er kannte. Der Holzkistenhandel trieb ihn in den Ruin, er hatte Schulden und eine Menge Gläubiger auf den Fersen die ihn am liebsten als Sklave wieder sehen wollten. Er musste dem irgendwie entgehen und fand bei der Armee Arbeit und seitdem hilft er dem Kommandanten. Sein Organisationstalent scheint gefragt zu sein – zumindest solange er den Karren nicht schon wieder an die Wand fährt.

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